| 書目名稱 | Der Gerechtigkeitsanspruch des Rechts | | 副標題 | Festschrift für Theo | | 編輯 | Margarethe Beck-Mannagetta,Helmut B?hm,Georg Graf | | 視頻video | http://file.papertrans.cn/267/266513/266513.mp4 | | 叢書名稱 | Rechtsethik | | 圖書封面 |  | | 描述 | Nach der Gerechtigkeit ist das Recht benannt. Dies sagt der sp?tklassische r?mische Jurist Ulpian zur Einbegleitung der einzi- gen Definition des Rechts durch einen r?mischen Juristen, die auf uns gekommen ist. Die für den modemen Leser im ersten Ein- druck seltsam wirkende Aussage, die am Anfang des ersten Frag- ments der DigestenJustinians steht, darf natürlich nicht als etymo- logische Annahme verstanden werden. Ihrem Autor ging es nicht um die Frage nach der Herkunft der sprachlichen Bezeichnung des Rechts, sondern um die inhaltlichen Grundlagen seiner Substanz. Verdeckt durch die Klischees "Rechtspositivismus" und "Na- turrechtslehre" stehen einander heute wie schon lange Zeit zwei Grundpositionen gegenüber. Nach der einen leiten die Rechtss?t- ze ihren Geltungsanspruch aus einer gesellschaftlichen Entschei- dung zwischen mehreren Regelungsm?glichkeiten ab. Nach der anderen steht hinter dem Geltungsanspruch von positivem Recht seine Pr?tention, gerecht zu sein. Die Autoren dieses Bandes wis- sen, da? Theo Mayer-Maly, der am 16. August 1996 sein 65. Le- bensjahr vollendet, seine gesamte juristische Arbeit an der Frage, welche Grundlagen und welche Tragweite der Gerechtigkeitsan | | 出版日期 | BookLatest edition | | 版次 | 1 | | doi | https://doi.org/10.1007/978-3-7091-6576-8 | | issn_series | 0946-8382 | | copyright | Springer-Verlag Wien 1996 |
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